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Oelsnitz/Vogtl. bewirbt sich als Landesmusikort

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Oelsnitz/Vogtl., 19. März 2026 – Unbestritten ist Oelsnitz/Vogtl. reich an musikalischer Tradition und Innovation. Beginnend im 17. Jahrhundert mit dem bedeutenden Barockkomponisten Johann Rosenmüller schließt sich der Bogen über die grundmusikalische Ausbildung von Ernst Mosch bis in die Gegenwart zur Musikschule, Stadtkapelle, Posaunenchor, Schulensembles und Bläserklassen. Aus diesem Grund heraus entschloss sich die Stadtverwaltung Oelsnitz/Vogtl. unter Federführung von Oberbürgermeister Mario Horn (CDU) zusammen mit den musikalischen Leistungsträgern, sich an der Ausschreibung zum „Landesmusikort 2026“ beim Bundesmusikverband Chor und Orchester e.V. zu beteiligen.

„Wir möchten mit der Bewerbung auf die vielfältige, außergewöhnliche Hingabe unserer Musikensembles und deren tradierte Zusammenarbeit hinweisen und gleichzeitig das oftmals ehrenamtlich getragene Engagement würdigen und der Bevölkerung ins Bewusstsein bringen“, begründet Oberbürgermeister Mario Horn den Schritt. Dabei sei allein die Bewerbung der Schritt, das Engagement der vergangenen Jahre und Jahrzehnte öffentlichkeitswirksam sichtbar zu machen. Es sei wichtig, gerade auf die zahlreichen Projekte und Initiativen öffentlich hinzuweisen, die einen Teil des Stadtbildes prägen und zugleich damit auch Dankbarkeit für die geleistete Arbeit auszudrücken, so das Stadtoberhaupt weiter.

Die Bewerbung ist noch bis Ende März möglich, derzeit werde das entsprechende Material unter der Federführung der Stadtkapelle Oelsnitz/Vogtl., dem Vogtlandkonservatorium „Clara Wieck“ Plauen mit der Außenstelle Musikschule Oelsnitz/Vogtl., der Oelsnitzer Kultur GmbH und der Stadtverwaltung Oelsnitz/Vogtl. aufbereitet und zusammengefasst. „Ob Bläserklassen, Mosen´s Brass Band, ob „Sperkenkapellchen“ oder Stadtkapelle, ob Kinder- und Nachwuchsorchestertreffen, Festkonzert zu Ehren Johann Rosenmüllers oder der „Sperkenwettbewerb“ - das Ziel ist, die Vielfältigkeit unserer musikalischen Sperkenstadt auch bundesweit sichtbar zu machen und die traditionelle Zusammenarbeit der verschiedensten Akteure auch für die Zukunft weiter zu bündeln“, so Oberbürgermeister Horn.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sind auch unter www.bundesmusikverband.de/landmusikort erhältlich.